Donnerstag, 7. Juni 2012
Ebook: Anleitung für eine gestrickte Katzendecke mit Maus-Applikationen
Und wieder eine neue E-Book-Anleitung. Diesmal kann daraus eine süße Katzendecke von etwa 70 x 70 cm werden, die der Mieze nicht nur ein kuscheliges Plätzchen, sondern auch noch Spielspaß bietet. Denn der Schwanz baumelt lose am Po der Mäuse und kann wunderbar gejagt werden.
Die Decke wird mit rechten und linken Maschen in Reihen gestrickt. Die Mäuse werden gehäkelt und anschließend aufgenäht. An Material benötigen Sie je ca. 100 g Acrylgarn in Grün und Blau, außerdem ein Knäuel in Grau.
Wie man sieht, konnte es mein Aramis kaum abwarten, bis ich mit dem Fotografieren SEINER Spieldecke endlich fertig war.
Wer mag, kann sich das E-Book auf Amazon mal näher ansehen
Samstag, 26. Mai 2012
Anleitung für eine häkelgefilzte Katzendecke als E-Book
Verwendet werden ca. 300 Gramm Filzwolle in Grüntönen. Für die Blüten können Sie gut bunte Filzwoll-Reste verwerten. Die fertige Decke wird etwa 40 x 55 cm groß, was jedoch durch die unterschiedlichen Filzeigenschaften der Wolle auch etwas variieren kann.
Die Decke wird mit Stäbchen in Runden gehäkelt, wobei immer wieder Maschen zu- und abgenommen werden, damit die unregelmäßige Form entsteht. Die Decke kann auch gut von jemandem nachgearbeitet werden, der noch nicht besonders viel Häkelerfahrung besitzt. Grundkenntnisse werden jedoch vorausgesetzt, denn die Anleitung enthält keine Häkelschule. Gefilzt wird die fertiggehäkelte Katzendecke in der Waschmaschine.
Dienstag, 22. Mai 2012
Samstag, 28. April 2012
Anleitung für ein gefilztes Katzenbett als E-Book
Ich hab etwas mit Filzwolle herumexperimentiert, und dabei ist ein kuscheliges Katzenbett herausgekommen. Meine Elli war von Anfang an so sehr davon begeistert, daß sie es bereits, als es noch naß und zum Trocknen auf dem Wäscheständer lag, für ein Nickerchen in Beschlag nahm. Jetzt liegt das Bett im Wohnzimmer und ist ihr neuer Lieblingsplatz geworden.
Das gefilzte Kuschelbett ist auch für große Katzen geeignet
Mit seinen etwa 38 cm Durchmesser und einer Randhöhe von etwa 11 cm ist dieses Lager recht geräumig, so daß auch eine größere Rassekatze gut darin Platz hat. Die genauen Maße können jedoch, wenn Sie das Bett nacharbeiten, etwas anders ausfallen, denn die verschiedenen Filzwolle-Arten schrumpfen unterschiedlich stark. Auch die Tatsache, ob Sie eher fester oder eher lockerer häkeln, hat einen Einfluß darauf, wie groß das Katzenbett am Ende wird.
Mit etwas Geschick können Sie dieses häkelgefilzte Katzenbett leicht selbermachen
Für dieses Kuschelbett benötigen Sie insgesamt ca. 500 Gramm Filzwolle, die Sie mit einer Häkelnadel in der Stärke 8 verhäkeln. Es wird anschließend in der Waschmaschine gefilzt. Wer etwas Häkelerfahrung hat, vielleicht sogar schon etwas aus Granny Squares gemacht hat, sollte mit dieser Anleitung gut zurechtkommen. Alle Arbeitsschritte sind genau beschrieben. Es gibt auch eine gezeichnete Häkelschrift für die Quadrate.
Anleitung für dieses Bett als E-Book
Für alle, die es nacharbeiten möchten, gibt es bei Amazon die Anleitung für dieses häkelgefilzte Katzenbett als E-Book zum Herunterladen:
Das gefilzte Kuschelbett ist auch für große Katzen geeignet
Mit seinen etwa 38 cm Durchmesser und einer Randhöhe von etwa 11 cm ist dieses Lager recht geräumig, so daß auch eine größere Rassekatze gut darin Platz hat. Die genauen Maße können jedoch, wenn Sie das Bett nacharbeiten, etwas anders ausfallen, denn die verschiedenen Filzwolle-Arten schrumpfen unterschiedlich stark. Auch die Tatsache, ob Sie eher fester oder eher lockerer häkeln, hat einen Einfluß darauf, wie groß das Katzenbett am Ende wird.
Mit etwas Geschick können Sie dieses häkelgefilzte Katzenbett leicht selbermachen
Für dieses Kuschelbett benötigen Sie insgesamt ca. 500 Gramm Filzwolle, die Sie mit einer Häkelnadel in der Stärke 8 verhäkeln. Es wird anschließend in der Waschmaschine gefilzt. Wer etwas Häkelerfahrung hat, vielleicht sogar schon etwas aus Granny Squares gemacht hat, sollte mit dieser Anleitung gut zurechtkommen. Alle Arbeitsschritte sind genau beschrieben. Es gibt auch eine gezeichnete Häkelschrift für die Quadrate.
Anleitung für dieses Bett als E-Book
Für alle, die es nacharbeiten möchten, gibt es bei Amazon die Anleitung für dieses häkelgefilzte Katzenbett als E-Book zum Herunterladen:
Montag, 23. April 2012
E-Book: Anleitung für selbstgestrickte Tassenwärmer mit Katzenmotiven
Es gibt etwas Neues für alle Katzenfans, die gern handarbeiten: Ich habe eine Strickanleitung für "kätzische" Tassenhüllen entworfen, die nun als E-Book im Amazon-Kindle-Shop erhältlich ist.
Nach dieser Anleitung können Sie Tassenwärmer mit drei unterschiedlichen Katzenmotiven anfertigen und dabei gleich einige Wollreste aufbrauchen.
Die Anleitung ist reich bebildert und beinhaltet alle benötigten Strickschriften. Alle Arbeitsschritte werden ausführlich beschrieben. So sollte es nicht schwierig sein, die Hüllen nachzuarbeiten. Sie sollten jedoch grundlegende Strickkenntnisse besitzen und auch mit Farbwechseln innerhalb einer Reihe zurechtkommen.
Wenn Sie Lust haben, können Sie sich eine kleine Leseprobe der E-Book-Anleitung für diese drei Tassenhüllen mit Katzenmotiven ansehen.
Donnerstag, 19. April 2012
Strickanleitung für eine Pfotelsocke als Katzenspielzeug
Besonders Wohnungskatzen brauchen viel
Abwechslung und immer wieder neue Ideen, mit denen ihre Sinne und Fähigkeiten gefordert werden. Versteckte Leckereien regen den
Geruchssinn an, und die Katze muß kreativ werden, wenn sie an das
Futter herankommen möchte. Eine selbstgestrickte Pfotelsocke ist da
eine gute Möglichkeit, um den Stubentiger eine Weile zu
beschäftigen. Je weiter Sie das Leckerli in die Socke
hineinschieben, desto kniffliger wird die Aufgabe, es wieder
herauszupfoteln. Am Besten krempeln Sie das Bündchen am Anfang
einmal nach außen um und legen das Futterstück so hinein, daß die
Katze es gut erreichen kann. Mit der Zeit können Sie die
Schwierigkeit immer weiter steigern und die Leckerei immer tiefer in
dem Strumpf verschwinden lassen. Haben Sie das Gefühl, daß Ihre
Katze dabei überfordert ist, machen Sie es ihr lieber wieder
einfacher. Sonst verliert sie die Freude an diesem Spiel und läßt
die Pfotelsocke frustriert liegen.
Material für die Katzen-Pfotelsocke
Sie benötigen für dieses einfache
Katzenspielzeug Reste von Sockenwolle. Für dieses Beispiel habe ich
4fädige Wolle verwendet. Der Strumpf wird mit einem Nadelspiel (fünf
Nadeln) der Stärke 2,5 oder 3 in Runden gestrickt. Wenn Sie
wesentlich dickere oder dünnere Wollreste verwenden möchten,
brauchen Sie entsprechend stärkere oder dünnere Nadeln.
So wird das Katzenspielzeug
gestrickt:
- Schlagen Sie 40 Maschen an und verteilen sie gleichmäßig auf vier Nadeln.
- Stricken Sie 15 Runden lang immer eine rechte und eine linke Masche im Wechsel.
- Danach folgen 25 Runden rechte Maschen.
- Stricken Sie in der nächsten Runde auf jeder Nadel irgendwo in der Mitte einmal zwei Maschen zusammen.
- Eine Runde ohne Abnahmen folgt.
- Wiederholen Sie Schritt vier und fünf noch dreimal. Achten Sie bei den Abnahmen darauf, daß sie möglichst nicht immer an derselben Stelle erfolgen. So erreichen Sie, daß keine Löcher entstehen.
- Stricken Sie ab jetzt immer zweimal pro Nadel je zwei Maschen zusammen.
- Die nächste Runde arbeiten Sie wieder ohne Abnahmen.
- Wiederholen Sie die Schritte sieben und acht so lange, bis auf jeder Nadel nur noch zwei Maschen übrig sind.
- Ketten Sie die Maschen ab.
- Wenden Sie die Socke.
- Nähen Sie die Öffnung zusammen und vernähen danach die Fäden.
Wie Sie eine einfache Katzenangel selberbasteln können, erfahren Sie in einem weiteren Blog-Eintrag.
Donnerstag, 5. April 2012
Die Katzenkrankheit Leukose
Leukose ist eine Infektionskrankheit,
die durch das Feline Leukosevirus ausgelöst wird. Das Virus ist mit
dem menschlichen HI-Virus verwandt, kann jedoch nicht von der Katze
auf den Menschen übertragen werden. Es kann ein ähnliches
Beschwerdebild wie das menschliche AIDS hervorrufen. Erreger des
„Katzen-AIDS“ ist jedoch FIV, ein anderes Virus.
Was sind die Ursachen und
Übertragungswege der Leukose?
Das Leukosevirus wird von einer Katze
auf eine andere weitergegeben. Da der Erreger in allen
Körperflüssigkeiten eines infizierten Tieres vorhanden ist, kann
jeder engere Kontakt wie Kuscheln, gegenseitiges Putzen oder auch das
Benutzen derselben Toilette zu einer Übertragung führen. Auch
Rangeleien oder Kämpfe, bei denen kleinere Verletzungen entstehen,
können zu einer Ansteckung führen. Auch bei der Paarung kann das
Leukosevirus weitergegeben werden. Ist ein Tier damit infiziert,
beginnt sein Immunsystem, sich mit dem Erreger auseinanderzusetzen
und gewinnt in den allermeisten Fällen diesen Kampf auch. Anette
Huhn schreibt in ihrem Buch „Katzenkrankheiten“, daß nur etwa 2
bis 6 % das Virus nach einer Infektion weiter in sich tragen.
Erkrankt eine Katze an Leukose, beginnt das Virus, die Blutzellen des
Tieres zu zerstören. Es kann auch das Knochenmark betroffen sein, so
daß nicht mehr genügend gesunde Blutkörperchen gebildet werden
können und eine Blutarmut entsteht.
Welche Symptome hat eine Katze mit
Leukose?
Die Erkrankung wird häufig lange Zeit
überhaupt nicht bemerkt. Im Anfangsstadium bekommt die Katze
lediglich eine leicht erhöhte Körpertemperatur. Meist dauert es ein
oder zwei Jahre, bis das Tier auffällig wird. Die Blutarmut zeigt
sich dadurch, daß die Katze sehr träge und müde wirkt und schnell
erschöpft ist. Ihre Mund- und Augenschleimhäute sind sehr blaß.
Hat die Krankheit vor allem die weißen Blutkörperchen geschädigt,
ist vor das Immunsystem des Tieres geschwächt. Es wird vermehrt an
Infektionen wie Schnupfen, Flohbefall oder Würmern leiden. Die
Abwehrschwäche kann auch dazu führen, daß die Katze immer wieder heftige Zahnfleischentzündungen bekommt. Es ist aber auch möglich,
daß das Leukosevirus die blutbildenden Zellen dazu anregt, wie wild
weiße Blutkörperchen zu produzieren. Das kann zu Tumoren an den
inneren Organen, Lymphknoten oder der Haut führen. Besonders bei
jungen Katzen sind Tumore oft ein Hinweis auf eine
Leukose-Erkrankung.
Wie kann Leukose nachgewiesen und
behandelt werden?
Der Tierarzt kann bei Verdacht einen
Leukose-Test im Blut machen. Kommt bei diesem Test ein positives
Ergebnis heraus, heißt das jedoch nur, daß sich das Tier gerade mit
dem Virus auseinandersetzt. Um eine Erkrankung sicher festzustellen,
muß der Test nach ein paar Wochen wiederholt werden. Bis das zweite
Testergebnis vorliegt, sollte die Katze keinen Kontakt zu Artgenossen
bekommen, um diese vor einer Ansteckung zu schützen.
Ist eine Leukose sicher festgestellt,
kann sie selbst nicht behandelt werden. Lediglich gegen die
Folgeerkrankungen, die durch die Immunschwäche entstehen, hat der
Tierarzt Medikamente. Trotzdem können leukosekranke Vierbeiner
mehrere Jahre relativ gut leben. Den Tod bringt am Ende nicht die
Leukose, sondern eine Erkrankung, vor der das Abwehrsystem der Katze
kapitulieren muß. Je nachdem, wie es dem betroffenen Tier geht, kann
es nötig werden, es von seinem Leiden zu erlösen.
Wie kann man einer Infektion mit dem
Leukosevirus vorbeugen?
Da die Krankheit durch den Kontakt mit
Artgenossen übertragen wird, sind Freigängerkatzen grundsätzlich
stärker gefährdet als reine Wohnungskatzen. Es gibt eine Impfung,
die für Katzen mit Freigang oder vor Ereignissen, bei denen sie
Kontakt mit vielen anderen Katzen bekommen wird, sinnvoll sein kann.
Vor der Impfung sollte ein Leukosetest gemacht werden, denn eine
bereits infizierte Mieze zu impfen, nutzt nichts und birgt alle
Risiken, die eine Impfung mit sich bringt.
Bitte beachten Sie, daß dieser
Artikel nicht den Besuch bei einem Tierarzt oder -heilpraktiker
ersetzen kann.
Quellen
„Katzenkrankheiten“
von Anette Huhn, Ulmer Verlag, 2. Auflage
„Stubentiger
und Hauslöwen“ von Katharina von der Leyen, blv-Verlag
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